Nach Krankenhausaufenthalten oder Reha-Maßnahmen zeigt sich zunehmend ein Muster: Viele Haushalte merken erst nach der Rückkehr ins eigene Zuhause, dass die vorhandene Treppe nicht mehr sicher bewältigt werden kann. Besonders bei älteren Menschen mit vorübergehender Mobilitätseinschränkung entsteht kurzfristiger Handlungsbedarf.
In diesen Übergangssituationen sind flexible Lösungen gefragt. Nicht jeder Bedarf ist dauerhaft, dennoch muss Sicherheit sofort gewährleistet werden. Temporäre Systeme oder flexible Modelle gewinnen deshalb an Bedeutung. Die Auswahl hängt stark von der Treppenform und dem Platzangebot ab. Eine Übersicht zu möglichen Systemen finden Sie unter Treppenlift Typen.
Finanziell kann ein anerkannter Pflegegrad den Zugang zu Zuschüssen erleichtern. Für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen stehen bis zu 4.180 € zur Verfügung. Informationen zur Anspruchsprüfung bietet der Bereich Pflegekasse.
Fazit: Übergangssituationen erfordern schnelle Entscheidungen. Wer flexibel plant und Fördermöglichkeiten kennt, kann Sicherheit schaffen, ohne sich langfristig festzulegen.